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sábado, 30 de abril de 2016

FAST WÄRE AUCH ANNEGRET (57) IHR OPFER GEWORDEN

FAST WÄRE AUCH ANNEG

VergrößernBeinahe wäre auch Annegret (57) ihr Opfer geworden | „Ich entging dem Horror-Paar von Höxter“
Annegret (57) ist schockiert. Um ein Haar hätte sie sich mit W. getroffen, doch dann bekam sie ein komisches Bauchgefühl. W. tyrannisierte sie später mit Nacktbildern und Anrufen

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Über eine Kontaktanzeige lockte Wilfried W. demnach die ahnungslose 41-Jährige aus dem niedersächsischen Bad Gandersheim zu sich. Am 21. April starb sie, nachdem W. die lebensgefährlich verletzte Frau loswerden wollte. Durch eine Autopanne war W. gezwungen, einen Notarzt zu rufen, nachdem sein Auto mit der misshandelten Frau an Bord liegen geblieben war. Laut Obduktion starb die 41-Jährige durch Schläge auf den Kopf.
Die Polizei hat inzwischen einen schrecklichen Verdacht: Ist W. ein Serientäter?
Fest steht für die Ermittler: Er und seine Ex haben gezielt Jagd auf Frauen gemacht, unzählige Kontaktanzeigen in Zeitungen und auf diversen Seiten im Internet geschaltet. Vor zwei Jahren war für ein paar Wochen schon mal eine junge Frau bei dem Paar, berichten Nachbarn. „Die war plötzlich weg, wer weiß, was sie mit ihr gemacht haben“, so ein Anwohner zu BamS.
Eine von W.s Annoncen hat Annegret vor vier Jahren im „Haller Kreisblatt“ gelesen. Dort schrieb Wilfried W.: „Ich, gut aussehender Mann, 42, 1,90 m, 90 Kilo, bin auf der Suche nach meiner Herzdame. Alter egal.“ Dazu seine Chiffre-Nummer.
VergrößernWilfried W. auf einem Bild in der Anzeige im Internet
So präsentierte sich Wilfried W. auf einer Anzeige im Internet
Annegret verfasst einen Brief, nur vier Tage später klingelt ihr Telefon. „Hallo, hier ist Wilfried aus Höxter. Danke für den netten Brief, den du mir geschrieben hast. Er war der netteste von allen.“
Sie telefonieren ein paar Stunden. Über zwei Wochen geht das so. „Der Mann war einfach wahnsinnig sympathisch. Er erzählte mir, er habe einen kleinen Bauernhof, sei Single und würde sich freuen, mich kennenzulernen.“ Wilfried schlägt vor, dass Annegret ihn in Höxter besucht. Doch sie fühlt sich unwohl, schlägt dem Unbekannten ein Treffen auf halbem Weg vor
Als sie nicht einwilligt, in sein Haus zu kommen, kippt die Stimmung. Noch am Abend klingelt das Telefon. Seine angebliche Schwester Angelika ist am Apparat. „Sie beschimpfte und beleidigte mich, sagte immer wieder, ihr Bruder habe sich in mich verliebt. Wie ich so ein Unmensch sein könne? Den ganzen Abend ging das so, ich fühlte mich tyrannisiert.“ Wilfried schickt Annegret ein Foto seines Glieds. Sie bricht den Kontakt ab.
In den nächsten Monaten sieht sie seine Anzeigen immer wieder in verschiedenen Zeitungen der Umgebung. Vor zwei Jahren versucht Annegret ihr Glück im „Osnabrücker Tageblatt“. Wieder antwortet sie auf eine sympathisch verfasste Anzeige. Sie ruft die Handynummer an – und kann es nicht fassen. Auf der Mailbox: Wilfrieds Stimme! „Ich war schockiert, habe direkt aufgelegt. Er rief mich an dem Abend noch zwei-, dreimal an, ich drückte ihn weg.“
VergrößernBamS-Reporterin Chantal Schäfer vor dem Haus des Horror- Paares in Höxter
BILD am SONNTAG-Reporterin Chantal Schäfer vor dem Haus des Horror-Paares in Höxter
Foto: Wolf Lux
Vor zwei Wochen, da hatte das Horror-Paar bereits sein jetziges Opfer in seinen Fängen, das Unglaubliche: Annegret antwortet diesmal per SMS auf eine ­Anzeige im „Haller Tageblatt“. Umgehend bekommt sie einen Anruf – und erkennt Angelikas Stimme. „Ich habe ihre Hexenstimmen sofort erkannt, die hat sich mir eingeprägt. Sie sagte: ‚Hallo, danke für die nette SMS. Ich helfe meinem Bruder bei der Suche nach einer Frau.‘ Ich habe das Gespräch dann sofort beendet – ich hatte Glück, dass sie mich nicht erkannt hat.“

Als Annegret gestern Wilfrieds Foto im Fernsehen sieht, ist sie schockiert. „Was wäre passiert, wäre ich auf sein Angebot eingegangen? Ich kann nicht fassen, wie viel Glück ich hatte.“
Unter Tränen sagt sie zu BamS: „Zu der Gerichtsverhandlung geh ich hin! Ich muss das zu Ende bringen!“ Bei Facebook kann sie Wilfried nicht mehr sehen – sie hat ihn geblockt.

Kann ich selbst erkennen, ob ich psychisch krank bin?.- PSYCHOSE, SCHIZOPHRENIE, DEPRESSIONEN

PSYCHOSE, SCHIZOPHRENIE, DEPRESSIONENKann ich selbst erkennen, ob ich psychisch krank bin?

Psychose, Schizophrenie, Depressionen: Wie erkenne ich, ob ich psychisch krank bin?
Bei ca. acht Millionen Deutschen ist die Seele aus dem Gleichgewicht geraten – sie kämpfen mit ihrer Traurigkeit, ihrer (Lebens-)Müdigkeit und anderen Dämonen. 
Für BILD beschreibt Dr. Friedrich Straub acht häufige psychische rologie und  Chefarzt der Schloss park klinik Dirmstein.
Lesen Sie hier seine Erklärungen zu Neurosen, Psychosen, Schizophrenie, Bipolarer Störung, Angststörungen, Depressionen, Erkrankungen, an welchen Symptomen man sie erkennt, wer besonders gefährdet ist und wie man sich schützen bzw. sie behandeln kann. Er ist Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Neu

„FESTE PARTNERIN MIT SINN FÜR DAS LANDLEBEN“


Diese Anzeige lockte das. Opfer in das Horror-Haus

Horror-Haus von Höxter
Das Dating-Profil eines Mannes (46), das nur einen Zweck verfolgte: Einer Frau das Dorf-Idyll in Höxter (NRW) schmackhaft machen – und sie damit in die Falle locken!
Eine 41-Jährige fiel darauf herein. Es folgte ein unfassbares Martyrium: Über Wochen hielt ein Ex-Ehepaar (46 und 47) die Frau in ihrem Haus gefangen – sie wurde eingesperrt, körperlich misshandelt und starb schließlich in einem Krankenhaus!

„Tango.-LET'S DANCE“-STAR ERIC STEHFEST

„LET'S DANCE“-STAR ERIC STEHFEST„Ich hatte Schizophrenie“

„Let's Dance“-Star Eric Stehfest | „Ich hatte Schizophrenie“
Ob Tango, Contemporary oder Chachacha – bei der RTL-Show „Let's Dance“ tanzt sich Eric Stehfest (26) von Woche zu Woche in die Zuschauerherzen. Und auch privat läuft es richtig rund. Erst vor kurzem wurde er stolzer Vater eines Sohnes. Nun hat er beruflich und im Familienleben sein großes Glück gefunden.
Doch das war nicht immer so. In der Vergangenheit machte der Wahl-Berliner mit seiner Crystal Meth-Vergangenheit Schlagzeilen.
Was bisher noch unbekannt war: Der Super-Tänzer hatte Schizophrenie! Lesen Sie mit plus, wie er die Attacke überwunden 

Obama fordert Bundeswehr zur Abschreckung gegen Russland NATO.

Nato-Ostgrenze: Obama fordert Bundeswehr zur Abschreckung gegen Russland

Tornado-Aufklärungsflugzeug
DPA
Tornado-Aufklärungsflugzeug
Beim Minigipfel in Hannover drohen Kanzlerin Merkel unangenehme Forderungen. Nach Informationen des  drängen die USA und andere Verbündete auf eine größere Präsenz der Bundeswehr an der Nato-Ostgrenze.
Deutschland soll sich stärker bei der militärischen Abschreckung gegen Russland engagieren. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird bei dem Minigipfel, zu dem sie am Montag nach Hannover einlädt, nach Informationen des SPIEGEL mit einer entsprechenden Forderung von Barack Obama konfrontiert werden. Außer dem US-Präsidenten nehmen an dem Treffen auch die Regierungschefs von Großbritannien und Italien sowie der französische Präsident teil. (Diese Meldung stammt 
Einem deutschen Regierungsvermerk zufolge drängen die USA, dass sich die Bundeswehr signifikant an der geplanten Stationierung von einander ablösenden Nato -Einheiten an der Ostgrenze der Allianz beteiligen soll. Vor allem von Großbritannien und Deutschland erwarten die USA demnach Truppen und Kriegsgerät für die Nato-Präsenz in den baltischen Staaten, Polen und Rumänien. Dies habe Obama bereits im Nationalen Sicherheitsrat angekündigt.
Im Juli will die Nato dann auf ihrem Gipfel in Warschau die neue Mission als zusätzliches Signal für die östlichen Partner beschließen, die sich von Russland bedroht fühlen.
Deutschland gerät mit der Forderung unter Zugzwang. Berlin hatte sich bei den Planungen zurückgehalten, da die Bundeswehr bereits maßgeblich an der neuen Eingreiftruppe der Nato beteiligt ist und für diese Zusagen bis ins Jahr 2020 gemacht hat.
Frankreich wiederum widersetzt sich Merkels Wunsch, bei dem Treffen in Hannover auch über das transatlantische Handelsabkommen TTIP zu sprechen. Präsident François Hollande wolle das Thema aus innenpolitischen Gründen meiden, hieß es. Alles, was mit Freihandel zu tun habe, sei gegenwärtig in Frankreich höchst unpopulär. Im Kanzleramt hatte man gehofft, zumindest einige Streitpunkte zwischen Europa und den USA ausräumen zu können.

Sadr-Anhänger.-Parlaments-Sturm im Irak: Tränengas und Warnschüsse gegen Proteste in Bagdad

Sadr-Anhänger im irakischen Parlament


REUTERS
Sadr-Anhänger im irak ischen Parlament
Unruhe im Irak: Nachdem Anhänger des Schiiten predigers al-Sadr die Grüne Zone und das Parlament gest ürmt haben, fielen Warnschüsse. Ministerpräsident Abadi behauptet, die Lage sei unter Kontrolle.
Irakische Regierungsgegner haben am Samstag Mauern niedergerissen und sind in die stark gesicherte Grüne Zone der Hauptstadt Bagdad eingedrungen. Dort stürmten sie das Parlament - eine Eskalation der seit Monaten schwelenden politischen Krise im Lande.

Anhänger des Schiitenpredigers Muktada al-Sadr fordern schon seit längerem eine Revision des politischen Systems im Irak, das sie in Demonstrationen und bei Sit-Ins als korrupt und ineffektiv brandmarkten. Nun drangen sie erstmals in die Grüne Zone vor, in der die meisten Ministerien und ausländischen Botschaften ihren Sitz haben.
Irakische Sicherheitskräfte feuerten Tränengas auf einen Eingang der Zone, reagierten nach Angaben der Nachrichtenagentur AP aber weitgehend zurückhaltend auf das Eindringen der Demonstranten, die Sprechchöre anstimmten und irakische Flaggen schwenkten. Bei Eintreten der Dunkelheit drängten immer noch Hunderte in den gesicherten Bereich.
Die Agentur Reuters zitierte Quellen, nach denen Sicherheitskräfte auch Warnschüsse in die Luft abgaben. Auch die irakische Nachrichtenseite Alsumaria News berichtete am Samstagnachmittag von Schüssen und dem Einsatz von Tränengas. Insgesamt sollen Tausende in der Grünen Zone demonstriert haben.
Demonstranten stürmen Mauern um die Grüne Zone
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REUTERS
Demonstranten stürmen Mauern um die Grüne Zone
Die Demonstranten protestierten gegen die Verschiebung einer Abstimmung im Parlament über ein Technokratenkabinett. Seit Monaten tobt im Irak ein Konflikt um politische Reformen, die der schiitische Regierungschef Haidar al-Abadi zugesagt hat. Bisher werden wichtige Posten nach politischen und konfessionellen Kriterien vergeben.´
Am Abend sagte Premierminister al-Abadi, die Sicherheitskräfte hätten die Situation in Bagdad "unter Kontrolle". Er forderte die Demonstranten auf, friedlich zu protestieren und die Besitztümer der staatlichen Institutionen nicht zu zerstören.
Uno-Mission drängt auf "Ruhe, Zurückhaltung und Respekt"
Den al-Sadr-Anhängern ist die Grüne Zone ein Symbol für die Abgehobenheit der politischen Klasse im Lande - der Bereich ist für die meisten Iraker ein Sperrbezirk. Das Parlament ist die einzige direkt vom Volk gewählte politische Institution des Landes.
In den Sozialen Medien kursierten Videos, in denen Parlamentarier flüchteten und ihre Fahrzeuge beworfen wurden. Die Anti-Terrorismus-Elitetruppen des Landes, die in der Vergangenheit die Sicherheitskräfte verstärkten, hielten sich bisher zurück. "Wir sehen das noch immer als Demonstration an", sagte der Sprecher der Einsatzkräfte.Die UN-Mission im Irak äußerte "starke Besorgnis". In einem Statement verurteilte sie Gewalt gegen gewählte Vertreter und drängte auf "Ruhe, Zurückhaltung und Respekt vor den Verfassungsinstitutionen des Irak in diesem kritischen Augenblick."
Der Vorsitzende der Islamischen Wertepartei flieht vor Protesten
AFP
Der Vorsitzende der Islamischen Wertepartei flieht vor Protesten
Die Dschihadistenmiliz IS kontrolliert weite Teile des Iraks und des Nachbarlandes Syrien. Durch den Aufstieg des IS haben sich die Spannungen zwischen Schiiten und Sunniten im Irak verschärft.
Die irakische Regierung ist im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) auf die Hilfe ethnischer und konfessioneller Milizen angewiesen, die nicht bei allen Irakern auf Zustimmung stoßen. Die Milizen treten immer selbstbewusster auf und versuchen, die Regierung vor sich herzutreiben. Zuletzt ließ der einflussreiche schiitische Geistliche Sadr seine Anhänger wochenlang einen Sitzstreik direkt vor Bagdads Regierungsviertel abhalten.

Anti-AfD-Demonstranten in Gewahrsam.Stuttgart: -Leuchtraketen und brennende Autoreifen gegen die AfD


Blockaden in Stuttgart: Demonstranten stören AfD-Parteitag
DPA
Zum Auftakt des AfD-Parteitags kam es zu heftiger Randale. Demonstranten blockierten Straßen mit brennenden Autoreifen und warfen Flaschen auf die Polizei.
Der zweitägige Bundesparteitag der Alternative für Deutschland (AfD)auf dem Stuttgarter Messegelände wurde zum Auftakt von massiven Protesten begleitet. Die Polizei nahm zwischenzeitlich etwa 500 Anti-AfD-Demonstranten in Gewahrsam.
Fast alle seien am Abend in kleinen Gruppen nach und nach entlassen worden, sagte ein Polizeisprecher. "Wir werden den Personenkreis aber weiter im Auge behalten", hieß es.
Demonstranten hätten am Morgen die Bundesstraße 27 mit brennenden Autoreifen für eine halbe Stunde blockiert. Auch auf der Autobahn A8 hätten Demonstranten auf Höhe des Flughafens in der Nähe der Messe in beide Fahrtrichtungen zeitweise den Verkehr unterbrochen. Einige zündeten Bengalos und Leuchtraketen. Die Polizei sprach von 2000 Demonstranten. Auf Twitter meldet die Polizei bis zu 900 gewaltbereite Störer.Die AfD versammelt sich an diesem Wochenende in Stuttgart, um über ein Parteiprogramm zu beraten. Für den Bundesparteitag haben sich mehr als 2000 AfD-Mitglieder angemeldet. Durch die Protestkundgebungen sowie Warteschlangen bei der Registrierung der Parteimitglieder verzögerte sich der Start.
Etwa 1500 Demonstranten hatten tagsüber versucht, den Parteitag zu stören. Unter den AfD-Gegnern, die rund um das Messegelände demonstrierten, waren viele Linksautonome. Sie riefen "Flüchtlinge bleiben, Nazis vertreiben" und "Wir kriegen euch alle". Die Polizei ging mit Pfefferspray gegen Flaschenwerfer vor.
Auch in der Stuttgarter Innenstadt kam es zu Kundgebungen gegen die rechtspopulistische Partei. Hier demonstrierten laut Polizei 1800 Menschen, nach Veranstalterangaben waren es mindestens 4000. Es sei zu keinen gewalttätigen Ausschreitungen gekommen, sagte ein Polizeisprecher. Der Parteitag wird am Sonntag fortgesetzt

Korwin.- My Turn: No way is Ted Cruz eligible to be president


Korwin: The founding fathers were specific in using "natural born citizen" in the Constitution. That means something.

Can just anyone be elected president of the United States?
No, of course not. Foreigners, for example, are not eligible.
The Constitution spells out the standards in Article II, Section 1: No Person except a natural born Citizen, or a Citizen of the United States, at the time of the Adoption of this Constitution, shall be eligible to the Office of President.”
MY TURN: Yes, Cruz is eligible to be president

Words mean something

Article II distinguishes between "citizens" and "natural born Citizens." Although the Founding Fathers used language with extreme care, this is now raising a ruckus over who is eligible.
The answer, fortunately, is in the historical record. It’s not a logic problem, or a legal matter for courts as some people suggest.
At the time of America’s founding, Benjamin Franklin obtained three copies of "Law of Nations" by Emer de Vattel. A record of the acquisition still exists. It was the preeminent guide on the subject. Franklin brought one to the Constitutional Convention in Philadelphia for delegates to use, which they did.
From the record: “I am much obliged by the kind present you have made us of your edition of Vattel. It came to us in good season, when the circumstances of a rising state make it necessary to frequently consult the law of nations. Accordingly that copy, which I kept, has been continually in the hands of the members of our Congress, now sitting …” A letter from Benjamin Franklin to Charles Dumas on Dec., 9, 1775.

3-part requirement 

This book defines “natural born citizen” as a person born in a country, both of whose parents are citizens of the country at the time of birth. It was a clear three-part requirement: two citizen parents and native birth.
It allows for no foreign birth (jus soli) or parentage (jus sanguinis) in a person who is a natural born citizen. It’s distinct from ordinary citizenship. Article II recognizes the distinction, and includes exceptions for people alive “at the time of the Adoption,” since before the Constitution’s adoption everyone was a foreign subject.
From the record: “The citizens are the members of the civil society: bound to this society by certain duties, and subject to its authority, they equally participate in its advantages. The natives, or natural-born citizens, are those born in the country, of parents who are citizens.” Excerpt from Vattel’s “Law of Nations.”  
John Jay, who became our first Supreme Court chief justice, sent George Washington a letter confirming that the only way to ensure the U.S. presidency remains free of what today we’d call “foreign entanglements” was to limit eligibility to natural-born citizens.
Washington replied, thanking him for the advice. In editing the final version of the Constitution, the framers changed Article II from "citizen" to "natural born Citizen." Records of all this exist.
From the record: “Permit me to hint, whether it would not be wise & seasonable to provide a strong check to the admission of Foreigners into the administration of our national Government; and to declare expressly that the Command in chief of the American army shall not be given to, nor devolve on, any but a natural born Citizen,” John Jay wrote to George Washington on July 25, 1787.
There, in a nutshell, is the entire situation.

The meaning is clear

The idea that a court must speak because the Founders didn’t define the term is nonsense. It’s the same type of nonsense modern people created to undermine other fundamental elements of our Constitution. The Founders knew exactly what the term meant.
The presidency is the only office in our entire legal structure with this requirement. "Citizen" appears throughout our laws. "Natural born citizen" appears in only one place — as a requirement for the highest office in the land.
How foreign is too foreign? The Founders' proposed pedigree was absolute.

AZCENTRAL. Why I'm so brilliant — in the shower at least

“Hey, Sawyer!” I shout over the patter of water from the shower. “Could you please come here — and bring a notebook?”
I hear my son groan in the living room, but he’s used to this after all these years of living with me.
I don’t have to peek around the curtain to know that Sawyer has pushed open the door just enough so he can hear me and settled on the floor in the hallway, leaning against the wall with a pen and yellow legal pad.
“I’m ready,” he says.
I dictate the perfect beginning to a story I had been struggling to write for hours before I gave up and decided to take a break — and a shower.
“Got it,” Sawyer says and pulls the door shut again.
I get my best ideas in the shower.
I suddenly remember where missing things are, or the name of the movie I had been wracking my brain for. I know exactly what to get my mother for her birthday and how to rearrange the furniture in the living room to make room for an upright piano.
Mostly, it is where I find words when I think I’ve run out of them.
But I have learned that in the time it takes me to shave my legs, rinse the conditioner out of my hair, turn off the water and dry off, a great idea can evaporate like the steam on the medicine cabinet mirror.

Shampoo, rinse ... eureka!

I wondered why that is, so I Googled it. The simplest answer is because when we’re in a warm shower, we’re distracted. We are on autopilot — shampoo, rinse, repeat. Our minds relax, and our subconscious takes over.
Research shows we’re more likely to have a brilliant breakthrough when we’re doing something routine and monotonous, like driving our regular commute, running on the treadmill — or taking a shower.
While we’re washing between our toes, the pathways in our brains open to new and possibly more creative connections — and the resulting ideas — that our conscious minds might have ignored or dismissed outright.
It makes sense. I’ve always associated water with reflection. At night, I sit by the pool, the string of lights across the back of the house reflecting on the still water. In those quiet moments, I take stock of the day and plan for the next. Every summer, I take my family to the beach, for a whole week, swimming and paddle boarding, the sound of the waves lulling me to sleep.
Everything makes more sense to me when I'm near, on, in or under water. Even my favorite color is blue.
Howeveryou should know, not all cleansing waters are created equal. Take a bath, for instance. Or don't.

Soaking in the tub always sounds like a fantastic idea, especially the way they do on television, with a glass of wine and a book, candles on the edge of the tub.
But it doesn’t ever work that way, not when you have a standard size tub and you’re tall like me. If I scooch down so the water covers my shoulders, then the bottom half of my body pops out of the water, chilly and exposed.
There’s nothing relaxing about it.
Plus, I never liked the idea of soaking in a cesspool of my own filth. (That water turns murky for a reason, you know.)
But just the sound of the shower running is soothing to me. The water creates a kind of white noise that shuts out the dog barking and the pew-pew-pew of Stormtrooper fire coming from Sawyer’s man cave.
It’s one of the few places that I get time to myself. I can rinse off a hard day, scrub away a harder one.
The space is quiet, enclosed. I can feel my shoulders relax, my mind wander.

Shampoo, rinse ... re-tile

Of course I don't need to come up with something brilliant — a passage for a story, a substitute for Diet Coke — every time I shower. Sometimes, it's just me behind the curtain standing under the spray in the bathtub. That's where I was when I noticed that as inspirational as this corner of the house was, it also could use some work.
At the far end of the tub, I see that the tile is bowing where it meets the tub, and there’s a hairline crack in a half moon. It’s in the exact spot where a net bag of toys — plastic boats, wind-up fish and a spitting frog — used to hang from two suction cups.
(As a baby, I bathed Sawyer in the kitchen sink. At 2, he loved baths so much that the only way to get him out was to tell him that he’d be sucked down the drain when I pulled the plug. By 3, he wouldn’t get in the bath unless I flipped off the lights and tossed in a plastic glow stick. The water would glow green. He was showering by kindergarten, and I don’t think he has taken a bath since. At 6-feet, it can’t be comfortable for him, either.)
It's not all bad, the bathtub. My cousin recently put in a new curved shower curtain rod, so the plastic curtain doesn’t stick to me anymore.
But the surround could use re-tiling. The tub itself is a little worse for wear, with the porcelain worn thin in a few spots where the black metal shows through.
I’ve had a plumber twice in the last three months to fix the faucets. I can hear the pipes rattle in the wall when I run the hot water.
As I rinse the conditioner out of my hair, I calculate what a new bathtub and tile job might cost.
Then it hits me, there in the shower. My latest big idea. Maybe we don’t need a bathtub at all. Now I am imagining a walk-in shower with a glass wall, no curtain to wash, and maybe that pebble-like flooring, like sand on the beach. Maybe sea-blue tile.